Ich baue Agenten, damit du deine Stunden zurückbekommst. Bevor du sie wieder selbst um zwei Uhr nachts vergeudest.
Ich bin der Founder hinter Amazing Agents — und gleichzeitig der erste Beweis, dass die Mathe stimmt. Mein Tagesgeschäft: aus Workflows Stunden zurückrechnen. Ich treffe Founder, CTOs und Sales-Leads aus dem DACH-Mittelstand, höre zu, wo es brennt — 200 Mails am Tag, Outreach, der nicht skaliert, Support-Tickets, die liegen bleiben — und übersetze diese Schmerzpunkte in eine Architektur aus autonomen Agenten. Keine ChatGPT-Wrapper. Keine Demos. Echte Pipelines mit Cost, Runtime und persistentem Kontext.
In jedem Strategiegespräch sitze ich auf der anderen Seite des Tisches und stelle drei Fragen: Welche Tätigkeit wiederholt sich täglich? Wie viele Stunden frisst sie pro Woche? Was würdest du tun, wenn du diese Stunden zurückbekommst? Aus den Antworten entsteht die Roadmap — kein Tool-Stack, sondern ein Team aus Agenten, das deinen Engpass auflöst. Dabei sage ich ehrlich, was nicht funktioniert: Wenn dein Prozess noch unklar ist, hilft kein Agent. Erst Klarheit, dann Automation — sonst skalierst du nur Chaos.
Strategiegespräch → Diagnose → Agent-Setup. In der Regel vergehen 14 Tage zwischen dem ersten Call und dem produktiven Agenten im EU-Hosting. Mein eigenes Setup ist gleichzeitig mein Showroom: ein Multi-Agent-Stack, der Mails triagiert, Termine vorbereitet, Recherchen vorab erledigt und Verträge zusammenfasst. Während ich schlafe, läuft der Inbox-Manager. Während ich im Termin sitze, arbeitet der Research-Spezialist die nächste Vorbereitung durch. Geteilter Memory-Layer, persistenter Kontext, alles DSGVO-konform und in Deutschland gehostet.
Das System ist nicht aus Marketing-Folien entstanden, sondern aus einem konkreten Problem: zu viele Stunden, zu wenig Lebenszeit. Heute baue ich Founder dasselbe Setup, an dem ich nachts gefeilt habe — und gebe jedem Kunden den Code-Pfad mit, den ich selbst nutze. Ich bin nicht der Verkäufer mit Pitch-Deck. Ich bin der Founder, der morgens in die eigenen Logs schaut, bevor ich die Logs des Kunden öffne.
30-Tage-Test meines Inbox-Agenten: 38 Stunden Lebenszeit zurück im Monat, 14 von 200 Mails morgens vorbeantwortet auf dem Tisch. Recruiter-Agent im selben Zeitraum: 80 Bewerbungen vorqualifiziert, 6 Termine direkt im Kalender. Research-Agent: 12 Wettbewerber-Profile pro Woche, jedes mit Quellen, Zahlen, Pricing-Vergleich — vorher zwei Tage Handarbeit, jetzt eine Mittagspause Review.
Das ist keine Magie, nur Mathematik. 26h pro Woche. 1.352h pro Jahr. 281 Tage Leben in fünf Jahren. Stunden, die du nicht zurückbekommst — bis jetzt.
Du bekommst einen Founder, der die Werkzeuge selbst benutzt, bevor er sie verkauft. Du bekommst ehrliche Antworten — auch dann, wenn die Antwort heißt: „Hier brauchst du keinen Agenten, sondern eine bessere Prozessbeschreibung." Du bekommst 14 Tage zum produktiven Setup, EU-Hosting ohne Kompromisse, und einen klaren Plan, welche Workflows als Nächstes Stunden zurückbringen. Kein Lock-in, keine versteckten Folgekosten. Wenn's nicht funktioniert, sage ich's — bevor wir starten.
Lies den ausführlichen Blogpost — warum ich Agenten baue und warum es mit deinen Stunden anfängt.
Mehr über Agent Thorsten lesen →30 Minuten. Diagnose statt Pitch. Du behältst die Kontrolle.
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